Sicherheitspolitik & Verteidigung

Überblick

Die Gründerin von impactWunder GmbH, Wiebke Köhler, ist seit Jahren engagierte Förderin der deutschen Streitkräfte. Sie hat drei Bücher zur Bundeswehr veröffentlicht und mehr als 50 Reportagen und Erlebnisberichte über ihre Besuche bei der Truppe veröffentlicht.

Sie hat sich ein feinmaschiges Netzwerk in der Sicherheitspolitik wie auch der Bundeswehr aufgebaut, hat fünf Tage im Rahmen einer Wehrübung für zivile Führungskräfte selbst als Soldat gedient und weiß jede Menge Spannendes über die Menschen in Uniform zu erzählen, für die sie ein großes Herz hat. Sie beleuchtet aktive Truppe und Heimatschutz genauso wie die Reservisten und Veteranen.

Für ihr Engagement wurde sie von der früheren Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer gewürdigt. Sie engagiert sich für den Bund Deutscher Einsatzveteranen e.V. und ist Pressesprecherin bei den Liberalen Soldaten & Veteranen e.V. Zudem ist sie aktives Mitglied in der FDP Hamburg und Delegierte für Sicherheitspolitik & Verteidigung im Bundesfachausschuss Internationales der FDP.

Mitgliedschaften von Wiebke Köhler

Förderkreis Heer e.V.
Verband der Reservisten der Bundeswehr
Deutsche-Atlantische-Gesellschaft
International Institute of Strategic Studies (IISS), London
Bund der Deutschen Infanterie e.V.
Clausewitz-Gesellschaft e.V.
Liberale Soldaten & Veteranen e.V. - Mitglied und Pressesprecherin
FDP - Mitglied im Landesfachausschuss „Internationale Politik“ in Hamburg sowie Delegierte im Bundesfachausschuss „Internationale Politik“ sowie in der Fachgruppe „Sicherheit“

Veröffentlichungen

Der deutsche Weg nach vorn – ein außenpolitischer Appell

Wiebke Köhler ist Mitglied im Bundesfachausschuss Internationale Politik der FDP und hat zusammen mit Botschafter a.D. Claus Krumrei einen Appell an die Regierung für eine neue deutsche Außenpolitik verfasst. Dieser Appell ist hier abrufbar. (Januar 2023)

Das 2x4 der deutschen Sicherheitspolitik

m Januar 2022 hat Wiebke Köhler die Delphi-Studie „Politischer Wille gefragt“ vorgelegt. Darin wurden renommierte Experten aus Bundeswehr, NATO, OSZE, Münchner Sicherheitskonferenz, der Nachrichtendienste und der Wissenschaft befragt und daraus 10 Forderungen zur Außen- und Sicherheitspolitik abgeleitet.

Obwohl diese Forderungen nach wie vor ihre Gültigkeit haben, ist durch den Angriff Russlands auf die Ukraine eine neue sicherheitspolitische Epoche angebrochen. Aus ihr erwächst ein weitaus größerer Handlungsbedarf bezüglich der Sicherstellung der Verteidigungsfähigkeit Europas. Dabei kommt Deutschland eine entscheidende Rolle zu.

Aus zahlreichen, intensiven Gesprächen mit Vertretern von Bundeswehr, NATO und Kollegen aus der FDP ist „Das 2×4 der deutschen Sicherheitspolitik“ entstanden. Es ist frei von parteipolitischer Ideologie und fußt auf dem Prinzip „Leben in der Lage“. Wichtige Anmerkung: Die Forderungen sind die Überzeugungen von Wiebke Köhler, nicht FDP Meinung. (Januar 2023)

Sicherheit geht uns alle an!

Wiebke Köhler hat der neuen FDP-Zeitschrift “die neue Freiheit” ein Interview zur Außen- und Sicherheitspolitik gegeben. Worum es genau geht, lesen Sie hier.

Manifest für eine neue deutsche Außen- und SiPo (April 2022)

Bücher zur Bundeswehr

Delphi-Studie: „Politischer Wille gefragt“

Für die vorliegende Delphi-Studie wurden im Herbst 2021 vierzehn Experten aus Bundeswehr, NATO, dem diplomatischen Umfeld, mit nationaler und internationaler nachrichtendienstlicher Erfahrung, langjähriger Expertise bei der EU und OSZE, Terrorismus- und Sicherheitsforschung sowie Wissenschaftler und Journalisten zur deutschen Sicherheitspolitik befragt. Jeder der Gesprächspartner hat umfangreiche Erfahrung in Fragen der äußeren Sicherheit entweder aus militärischer oder aus ziviler Sicht erlangt und wurde in einem Einzelinterview entlang eines standardisierten Fragebogens befragt. Die hier präsentierten Ergebnisse sind eine Zusammenfassung aller Interviews aus Sicht der Autorin und entsprechen ihrem aus den Gesprächen gewonnenen Verständnis.

Befragte Experten der Studie

Diese Delphi-Studie gibt die Erkenntnisse aus den Einzelgesprächen mit den befragten Experten der größeren Übersichtlichkeit wegen in aggregierter Form wieder. Aus der inhaltlichen Verdichtung der einzelnen Expertenmeinungen zu jeweils aggregierten Aussagen besteht der Beitrag der Autorin zur Studie. Das heißt: Die einzeln befragten Experten teilen nicht alle Feststellungen und Schlussfolgerungen und stimmen nicht notwendigerweise in jeder einzelnen Facette mit den aggregierten Empfehlungen überein.

Die Studie bündelt die versammelten Erkenntnisse aus den Gesprächen mit hochrangigen Offizieren und Generalen der Bundeswehr und der NATO sowie mit Sicherheitsexperten verschiedenster Institutionen, mit Diplomaten und Wissenschaftlern, nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge.

Die Experten

Generalleutnant Christian Badia, Abteilungsleitung Planung, Bundesministerium der Verteidigung, Berlin

Generalmajor André Bodemann, Kommandeur des Zentrums Innere Führung der Bundeswehr, Koblenz; zuvor u.a. Kommandeur des deutschen Kontingents TAAC bei Resolute Support in Afghanistan

Generalmajor Jürgen Brötz, Deputy Assistant Secretary General for Intelligence, Joint Intelligence and Security Division, NATO-Hauptquartier, Brüssel; zuvor u.a. Kommandeur des deutschen Kontingents TAAC bei Resolute Support in Afghanistan

Bastian Giegerich, Director, Defence and Military Analysis, International Institute for Strategic Studies (IISS), London

Oberstleutnant i.G. Martin Lammert, Dozent für Sicherheitspolitik, Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg

Brigadegeneral Holger Neumann, Abteilungsleiter 1, Planung & Weiterentwicklung, Kommando Luftwaffe, Bundeswehr, Berlin

Rolf Tophoven, Leiter des Instituts für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik (IFTUS), Essen

Professor Dr. Stefan Bayer, Leiter Forschung am German Institute for Defence and Strategic Studies (GIDS) und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr, Hamburg

Generalleutnant a.D. Heinrich Brauss, Senior Associate Fellow der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, DGAP; davor Beigeordneter Generalsekretär der NATO für Verteidigungspolitik und Streitkräfteplanung im Internationalen Stab der NATO, Brüssel

Gerhard Conrad, Vorstandsmitglied des Gesprächskreises Nachrichtendienste e.V. (GKND), ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter beim Bundesnachrichtendienst (BND) und Director EU Intelligence Analysis and Situation Centre, Brüssel (EU INTCEN)

Botschafter Thomas Greminger, Direktor am Geneva Centre for Security Policy (GCSP), Genf; davor Generalsekretär der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa)

Brigadegeneral Boris Nannt, Kommandeur der Logistikschule, Bundeswehr, Garlstedt

Botschafter Boris Ruge, stellvertretender Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, München

André Uzulis, Chefredakteur des Magazins loyal, Berlin/Frankfurt

Zusätzlich wurden die Beiträge von Hans-Peter Bartels, MdB und ehemaliger Wehrbeauftragter des Bundestages, sowie von Prof. Dr. Johannes Varwick, Lehrstuhlinhaber für Internationale Beziehungen und Europäische Politik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen der Online-Veranstaltung „Europäische Kooperationsinitiativen: Auf dem Weg zur EU-Armee“, veranstaltet von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP) am 02. Dezember 2021 mit herangezogen.